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ARCHIV Winter 2003
Hallensaison light
Welches Fazit zieht man nach einer solchen Saison?
Kurz vor dem ersten Spieltag sagten zwei von sechs Mannschaften ab, d. h. drei Punktspiele entschieden über den Aufstieg und das Thema Abstieg hatte sich bereits vor dem ersten Spiel erledigt. Das waren die Voraussetzungen, die bei uns zu einer gewissen Ernüchterung führten.
Nach dem 0:6 gegen Stöcken und dem unglücklichen 2:4 gegen Anderten spielten wir nach vierwöchiger Pause am 30. November 2003 das letzte Punktspiel gegen Wettmar.
Durch den Ausfall von Elmar und Thomas rückte Wolfgang Krüger neben Naga, Denis und Lauschen als Nummer 4 ins Team.
Die Jungs aus Wettmar, das stärkste Team der Staffel, gewannen alle vier Einzel und machten bereits vor den Doppeln den Aufstieg in die Verbandsliga klar.
Beide Doppel gingen nach großem Kampf jeweils im Tiebreak verloren. Dabei zeigte auch Wolfgang eine klasse Leistung! Ein Dankeschön für dein Einspringen!
Nächsten Winter geht´s also wieder in der Verbandsklasse an den Start! Bleibt zu hoffen, dass es nicht wieder zu kurzfristigen Mannschaftsabsagen kommt.
Erst Fege, dann Feier
Es war einer der Tage, an denen nicht viel klappt. Am 1. Spieltag der Winterunde gegen den TB Stöcken gingen wir mit nur zwei Satzgewinnen mit 0:6 unter. Was gibt es über das Spiel zu berichten? Naga könnte an Nr. 1 seine Leistung größtenteils abrufen, verlor jedoch trotzdem in zwei Sätzen. Unser Newcomer Denis bekam im zweiten Satz die "0" auf die Stirn gebrannt und Ömmes hätte gleich in Hamburg bleiben können. Wer nicht in der Lage ist, eine Vorhand ins Feld zu spielen, sollte sich lieber die Laufschuhe schnüren und im Wald verschwinden. Um das Bild abzurunden nutze auch Thomas seine Chancen im dritten Satz nicht und ging leer aus. Anschließend entschlossen wir uns auch die Doppel zu verlieren, man muss schließlich seiner Linie treu bleiben.
Überzeugen könnten wir lediglich nach dem Spiel, als wir uns ganz und gar dem Alkohol hingaben und auch nach einem Kneipenwechsel in der 1. Liga weitertrinken konnten. Gegen zwei Uhr nachts war die Welt dann wieder in Ordung und die Niederlage verdaut.
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